Die Gurken schälen und halbieren. Danach die Kerne herausschaben, grob raspeln und mit 1 TL Salz mischen. Das Ganze 10 Minuten ziehen lassen. Danach leicht
ausdrücken und mit dem Joghurt mischen.
Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Danach zum Joghurt geben. Essig und Olivenöl ebenfalls unterschlagen und mit Salz abschmecken.
Die Heidelbeeren waschen, verlesen und sechs besonders schöne beiseite legen. Pflaumen waschen, trocken tupfen, halbieren, entsteinen und klein schneiden.
Heidelbeeren, Pflaumen, Honig, Zitronensaft und Sojamilch pürieren und aufschütteln. Den fertigen Shake auf zwei Gläser verteilen. Dann die Heidelbeeren mit etwas
Zitronenmelisse auf zwei Spieße stecken und die Gläser damit garnieren und servieren.
Hähnchenkeulen waschen und trocken tupfen. Den Honig mit Essig, Ök und Sojasauce verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Hähnchenkeulen in einen Bräter
legen und mit der Gewürzmischung einpinseln. Anschließend im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 30 Minuten goldbraun grillen. Zwischendurch die Hähnchenkeulen immer wieder wenden und nach und
nach mitder Marinade bepinseln.
Gleichzeitig den Lauch putzen, schälen und in Scheiben schneiden. Danach in ein Dämpfkörbchen geben und im Salzwasserdampf bissfest garen. Die Schnittlauchhalme um
die fertig gebratenen Hähnchenkeulen binden und mit dem Lauch in Schälchen füllen. Anschließend mit etwas Zitronensaft beträufeln und servieren.
Der Reishi Pilz wird schon seit 4000 Jahren in der asiatischen Medizin verwendet. Aber auch in vielen Gerichten findet er Verwendung.
Die Geschichte des Heilpilzes Reishi
Der Heilpilz "Reishi" Ling Zhi wird auch Ganoderma lucidum genannt und findet seit ca. 4000 Jahren in der chinesischen und japanischen Volksmedizin Anwendung.
Seine heilenden Wirkungen werden zu Behandlung von verschiedenen Krankheiten verwendet. Lange Zeit dachte man, dass diese Wirkungen auf die Farbe zurück zu führen sei.
Jedoch besitzt Ling Zhi viele Eigenschaften, die von seinem Wachstumsstandort abhängig sind. Während der Ming Dynastie nannten ihn viele auch Qi Zhi oder "roter Pilz".
In der Traditionellen Chinesischen Medizin ordnen ihn die Mediziner in der höchsten klasse der Tonika ein.
Reishi wuchs in der Vergangenheit nur in sehr weniger Zahl, so dass er auch sehr teuer verkauft wurde.
Seit 20 Jahren ist es möglich, den Reishi Pilz erfolgreich zu kultivieren.
Dadurch haben mehr Menschen Zugang zu ihm und er ist auch nicht mehr so teuer.
Als Pionier der Reishi-Kultivierung ist Shigeaki Mori.
Er verbrachte 15 Jahre damit, eine Kultivierungsmethode zu entwickeln.
Zu den Reishis zählen mehrere Arten, dazu gehören der akashiba (roter Reishi) und der "gehörnte Reishi", der der Seltenste und Wertvollste unter den Reishi Pilzen ist.
Im Orient wird Reishi als Talisman benutzt, um einen Menschen oder das eigene Zuhause vor Unglück und allem Bösen zu schützen.
Medizinische Anwendung und Zubereitung von Reishi
In China und vielen Teilen Asiens wird Reishi für viele Krankheiten verwendet.
Ob für koronare Herzkrankheiten, chronische Bronchitis, Hypertonie oder Krebs.
Auch als Diuretikum, Laxans, Sedativ und Tonikum wird es verwendet.
Es werden viele Zubereitungsformen, die im täglichen leben Gebrauch finden, hergestellt.
Diese werden verwendet um die Gesundheit zu erhalten, den Schlaf zu fördern, das Immunsystem und das Herz zu stärken.
Auch wird Reishi für eine große Anzahl von Krankheiten empfohlen, wie zum Beispiel einer chronischen Bronchitis oder koronarer Herzkrankheiten.
In Japan wird Reishi sogar offiziell als Begleitmedikament in der Krebstherapie empfohlen.
Zubereitung von Reishi
Chinesische Naturheiler empfehlen täglich 3 bis 5 Gramm (3 - 4 Scheiben), um die Gesundheit zu erhalten.
Die Dosis sollte nur bei ernsthaften Krankheiten erhöht werden.
Bei der Verwendung von Reishi sollte auch Vitamin C eingenommen werden.
Dies hilft dem Körper, den Reishi besser zu absorbieren.
Auch viele Rezepte werden mit Reishi zubereitet.
Er hat einen herb-bitteren Geschmack und wird in Pilzsuppen, Pilzsaucen und in anderen Gerichten als Gewürz verwendet.
Die traditionelle Art den Reishi Pilz zu genießen, ist als Tee.
Dazu werden die Pilzscheiben über Nacht in kaltem Wasser eingeweicht und anschließend wird die Flüssigkeit erhitzt.
Wurde die Flüssigkeit anschließend abgesiebt, kann der Tee getrunken werden.
Kartoffeln gründlich waschen und in einem großen Topf vollständig mit Salzwasser bedecken. Zugedeckt aufkochen lassen, die Hitze reduzieren und die Kartoffeln je
nach Größe in ca. 30 Minuten weich kochen.
Mit einem kleinen Messer in die Kartoffeln stechen, ist kein Wiederstand mehr zu spüren, sind sie fertig. Andernfalls die Kochzeit um 5 Minuten verlängern und
erneut probieren. Das Wasser abgießen, die heißen Kartoffeln pellen und in Scheiben schneiden.
Die Zwiebeln schälen, ebenso wie den Speck fein würfeln. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und Speck und Zwiebeln darin ca. 3 Minuten anbraten. Die Brühe und den
Essig in die Pfanne geben, aufkochen und über die Kartoffeln gießen. Mit Senf, Salz und Pfeffer würzen. Alles gut mischen und 20 Minuten durchziehen lassen.
Den Schnittlauch waschen, trockenschütteln und in ca. 2 cm lange Röllchen schneiden. Anschließend den Krtoffelsalat abschmecken, eventuell noch etwas Brühe zugeben.
Den Schnittlauch untermischen, etwas abkühlen lassen und servieren.
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